Das gemeinsame Gefühl jeder solidarischen und profamiliären Steuerpolitik liegt in den Steuerermäßigungen. Sie dienen als sozialer Korrektiv des Staates. Eine Person mit 3 minderjährigen Kindern hat zweifellos höhere notwendige monatliche Lebenskosten als eine Person ohne Unterhaltsberechtigte – daher schreibt der Staat vor, dass diese Person bei gleicher Arbeit (d.h. gleicher Brutto-1-Vertrag) auf einen KLEINEREN (niedrigeren/reduzierten) Betrag besteuert wird, um einen größeren Nettobetrag zur Auszahlung zu erhalten.
Unterhaltsberechtigte (oder kürzer: Ermäßigungen) sind formale Steuerbezeichnungen Ihrer Haushaltsmitglieder, Familienangehörigen oder Verwandten (oft: unterhaltsberechtigte Kinder, hilfsbedürftiger Ehepartner oder Personen mit Behinderungsstatus gemäß Gesetzestabellen), deren offizielle persönliche Bedürfnisse als abhängig vom Einkommen (Verdienst und Gewinn) des Steuerpflichtigen gelten. Diese werden im öffentlichen Steuerstatus im „Steuerkarte-PK“-Formular im Renten-Gesundheits-Staatsinformationssystem eingetragen.
Der Betrag dieser persönlichen (steuerfreien Zuschläge und Boni für Unterhaltsberechtigte) wächst und wird vom vorgeschriebenen Ermäßigungskoeffizienten beeinflusst – familiäre pronatalistische Unterstützung (das zweite Kind trägt eine stärkere Ermäßigung als das erste).
| Kategorie | Monatlicher steuerfreier „Überschuss“-Zuschlag in Euro |
|---|---|
| Unterhaltsberechtigtes Mitglied der Kernfamilie (z.B. Ehepartner) | 300,00 EUR (Faktor 0.50) |
| Für das erste Kind in der Familie | 300,00 EUR (Faktor 0.50) |
| Für das zweite Kind | 420,00 EUR (Faktor 0.70) |
| Für das dritte Kind | 600,00 EUR (Faktor 1.00) |
| Alle zusätzlichen Kinder nach dem 4. Kind wachsen exponentiell mit höherem Faktor... | |
Wenn Ihr gemeldetes Kind als „Steuerermäßigung“ auf Ihrer Steuerkarte PK steht und in jenem Jahr als Saisonarbeiter oder Student ein Einkommen über dem staatlichen Jahreslimit (z.B. ca. 3.360 EUR in Kroatien) verdient, verlieren Sie rückwirkend alle erworbenen Rechte und Ermäßigungen für das gesamte vergangene Jahr! Bei der Steuererklärung zahlen Sie eine Strafe – Formular DZZ-1! Seien Sie äußerst vorsichtig und warnen Sie die Familie.