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Wie Sie Ihr Netto-Gehalt legal und smart erhöhen?

Edukativni vodič
Wallet and savings
Photo by Adeolu Eletu on Unsplash

Wir alle wollen am Ende des Monats einen dickeren Geldbeutel, richtig? Wenn Ihr Bruttogehalt festgelegt ist, bedeutet jede Steuersenkung: mehr Geld für Sie, weniger für den Staat. Hier sind ein paar völlig legale, clevere Wege, wie Sie Ihr monatliches Einkommen pushen können, ohne Ihren Chef auch nur einen Cent extra zu kosten.

1. Ordnen Sie Ihre Steuerkarte (Freibeträge sind Gold wert!)

Die Einkommensteuer wird erst fällig, nachdem ein steuerfreier Betrag von Ihrem Lohn abgezogen wurde. Wir alle starten mit einem „persönlichen Freibetrag“, den der Staat überhaupt nicht antastet.

Aber hier ist der Trick: Durch das Hinzufügen bestimmter „Faktoren“ kann Ihr Steuerschutzschild riesig werden. Je höher der Freibetrag, desto weniger Steuern zahlen Sie – einfache Mathematik!

Wer kann diesen Faktor für Sie in die Höhe treiben?

  • Ihre Kinder: Der Staat ist hier sehr großzügig – die Steuererleichterung schießt mit jedem weiteren Kind in die Höhe (das zweite, dritte usw. bringen riesige Abzüge!).
  • Arbeitsloser Partner: Wenn Ihr Partner nicht arbeitet oder unter dem gesetzlichen Jahreslimit (aktuell ca. 3.360 €) verdient, können Sie ihn als abhängig auf Ihrer Steuerkarte eintragen.
  • Anerkannte Behinderung: Es gibt auch erhebliche Abzüge, wenn Sie oder ein Familienmitglied eine anerkannte Behinderung haben oder Pflege benötigen.

Der Profi-Tipp bei der Kinderanmeldung!

Wenn Sie beide arbeiten, ist es absolut entscheidend, wer die Kinder auf die Steuerkarte nimmt. Teilen Sie den Freibetrag bloß nicht 50/50, wenn einer viel mehr verdient! Der Großverdiener sollte die Kinder komplett auf seine Karte nehmen, um die maximale Ersparnis rauszuholen. Der Wenigverdiener zahlt vielleicht gar nicht genug Steuern, um den Freibetrag überhaupt richtig nutzen zu können!

2. Fragen Sie nach steuerfreien Extras statt nach Bruttoerhöhungen

Überlegen Sie mal: Anstatt 200 € mehr Brutto zu verhandeln, ist es viel schlauer, nach steuerfreien Zuschüssen zu fragen. Arbeitgeber lieben das, weil sie dafür keine extra Abgaben an den Staat zahlen müssen, und bei Ihnen kommt das Geld zu 100 % sauber an:

  • Jährliche Leistungsprämien (Können komplett steuerfrei riesige Summen erreichen!)
  • Monatliche Verpflegungszuschüsse für warmes Essen
  • Pendler- und Fahrtkostenzuschüsse
  • Berufliche Weiterbildungen (die das Unternehmen direkt zahlt, statt das Geld an das Finanzamt zu überweisen)

3. Die magische Frühlings-Steuerrückzahlung für junge Leute

Das ist der absolute Jackpot, wenn Sie jung sind! Der Staat erstattet denjenigen unter 25 Jahren 100 % der Einkommensteuer zurück, und denjenigen zwischen 26 und 30 Jahren immerhin 50 %. Wenn Sie in diese Altersgruppe fallen, können Sie jeden Frühling mit einem richtig fetten „Bonus“ direkt aus dem Staatshaushalt auf Ihr Konto rechnen.

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